Songs of a free Man Das Leben und die Musik von Paul Robeson Vortragskonzert Assaf Levitin Bassbariton und Moderation N.N. Klavier "Old Man River" wurde für ihn komponiert. Porgys Rolle in der Uraufführung von Gershwins "Porgy and Bess" hat er abgelehnt. Er wurde von der CIA jahrzehntelang verfolgt, wurde als Feind des amerikanischen Volkes bezeichnet, und war weltweit berühmt, nicht nur aufgrund seiner einmaligen Stimme, sondern auch für seinen Kampf für Menschenrechte, ob weiß oder schwarz, innerhalb und außerhalb Amerikas. Wer war Paul Robeson? In einem faszinierendem Liederabend stellt Bassbariton Assaf Levitin das aussergewöhnliche Profil eines Jahrhundertsängers dar. Mit einem Votrtagskonzert präsentiert er das Leben des zu seiner Zeit berühmtesten Afroamerikaner, der sowohl als American Football Legende, wie auch als Bühnen-und Filmschauspieler Erfolg hatte. Aber Robesons persönlicher Erfolg konnte ihn nicht über die bestehenden Verhältnisse täuschen: als einer der ersten Afroamerikaner der in einer Universität in Amerika studierte und Rechtsanwalt wurde, wusste er sehr wohl was es bedeutet in den dreißiger Jahren ein Schwarzer in Amerika zu sein, und engagierte sich für etliche Menschensrechtskampagnen. Bald zählte er zu einem der drei wichtigsten Führer der civil rights movement, zusammen mit Martin Luther King und Malcolm x. Doch seine Sympathie zur UdSSR und seine kompromisslose Haltung gegen alle Attacken des McCartherismus hatte ihren Preis. Robesons Pass wurde ihm weggenommen, und seine bis dahin ausverkauften Konzertreihen wurden abgesagt. Verzweifelt hat er an der Grenze sthend aus den USA Konzerte über die Grenze nach Kanada gesungen, sogar per Telefon mit Wales gab er ein ganzes Konzert. Auf dem Programm wurden u.A. folgende Lieder aufgeführt: Go down, Moses (Let my People go) Summertime Old Man River Song of the Volga Boatsman Black Eyes (Otschi Schornij) Nothing Jerusalem und mehrere Negro Spirituals und Volksieder aus Paul Robesons enormes Repertoire.
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