| "Bassist Gerd Bauder lieferte fundamentale rhythmische Basisarbeit." Kieler Nachrichten - Konzertkritik vom 8. Juni 2010 "Bassist Gerd Bauder ist mit seinem elegant geschmeidigen, unaufdringlichen Spiel der Pulsgeber des Trios. In seinen Soli schuf er melodiöse Klanglandschaften, die die Zuhörer verzauberten. Als rhythmisierendes Bindeglied brillierte er mit seinen Harmonie-Variationen und schnellen Läufen... Alle drei [Spieler] sind brillante Musiker, die ihre Instrumente bis in kleinste Nuancen beherrschen. Gemeinsam sind [sie] schlicht genial. Ihr Zusammenspiel macht aus exzellenten Solisten ein Trio, das wie ein Organismus funktioniert.“ Weser Kurier - Konzertkritik vom 12. April 2010 "Kontrabass-Mann Gerd Bauder gibt mit seinem eleganten, geschmeidigen Spiel das warme pulsierende Herz der Band. Ohne es aufzudrängen, bringt er sorgfäl-tig entwickelte percussive Klangfarben ins Spiel... Die reiche emotionale Tiefe der Folk-Musik mit eigener Kreativität zu verbinden ist eine Gratwanderung, die [Il Vaggio] in guter Schule meistern..."
Hildesheimer Zeitung - Konzertkritik vom 13. November 2009 "[Die] Zuhörer ließen sich... aufs Beste unterhalten. Die Musiker... sind keine Unbekannten. Stefan Back brillierte... Bassist Gerd Bauder und Geigerin Anne-Sophie Mundt... sind herausragende Solisten..." Holsteiner Courier - Konzertkritik vom 8.Juni 2010 „...die Zuhörer lauschten den modern-melancholischen Klängen des Massoud Godemann Trios. Die mit augenzwinkerndem Humor dargebrachten sphärischen Klänge ließen das Publikum auf den Wellen der Musik dahingleiten und die Zeit wie im Flug vergehen." Unser Lübeck - Konzertkritik vom 31. Mai 2010 „Bauder füllt die Funktion als Pulsgeber des Trios voll aus, ist mit Harmonie-Variationen und manchmal fast gitarrenähnlichen schnellen Läufen kongenialer Partner Godemanns sowie zugleich mit der Rhythmisierung das Bindeglied zu Schlagzeuger Michael Pahlich... Ein gestrichenes Bass-Solo weckt Assoziationen an die europäische Romantik... Bassist Gerd Bauder [tritt] in ein einfühlsames Zwiegespräch mit dem Gitarristen [ein], [lässt] später sein Instrument straight marschieren."
Main-Spitze/Rhein-Main-Zeitung - Konzertkritik vom 13. Oktober 2009 "Das Massoud Godemann Trio gehört zu den innovativsten Bands im europäischen Jazz. Mit ihren gefühlvollen Eigenkompositionen, geprägt von den verwirrend schönen Akkord- und Linienmustern, überzeugen die drei Musiker Massoud Godemann, Gerd Bauder und Michael Pahlich ihr Publikum." www.elbjazz.de - Konzertankündigung im März 2010 „Dieses Jazztrio erfindet sich bei jedem Auftritt neu: Massoud Godemann, Gerd Bauder und Michael Pahlich offenbaren... Klangwelten zwischen sphärischer Transzendenz und kraftvoll rollenden Grooves." Hamburger Morgenpost - Konzertvorschau vom 16. Juli 2009 „[Gerd Bauder, Massoud Godemann und Michael Pahlich] bilden einen fein abgestimmten Klangkörper. Sie sind eine geniale Formation, die jeden gleichermaßen fordert. Jeder von ihnen ist ein exzellenter Musiker, der sein Instrument bis in die Nuancen beherrscht... Gleich einem lebenden Organismus behandeln sie (ihre Instrumente) mit Respekt und einer gewissen Zärtlichkeit." Dithmarscher Landeszeitung - Konzertkritik vom 25. Mai 2009 „ [Anne Bandel] gab ... ihrem Pianisten Manuel Weber und ihrem Bassisten Gerd Bauder viel Raum zum Brillieren, den die beiden auch nutzten. Sie spielten das erste Mal mit Anne Bandel zusammen, was man bis auf ein charmant gelöstes Missverständnis nicht merkte, im Gegenteil: Man hatte den Eindruck, als seien die Hamburger Instrumentalisten und die Berliner Sängerin lange auf einander eingespielt..." Harburger Nachrichten - Konzertkritik vom 22. September 2008 „Arne Gloe am Akkordeon, der Kontrabassist Gerd Bauder und Stefan Back am Saxofon schöpften die Möglichkeiten ihrer Instrumente aus. Gleich zu Beginn brachten die gezupften Basstöne im kubanischen Stil so manchen Besucherfuß zum Wippen..."Kieler Nachrichten - Konzertkritik vom 23. Januar 2007 „Gerd Bauder wirkt hinter seinem Kontrabass wie der ruhende Pol der Band und tatsächlich erfüllt er auch oft die wichtige Rolle des Pulsgebers, ohne ständig four-to the-bar Klischees zu bedienen. In den freieren Passagen malt er in Bass und Bogen wunderschöne Klanglandschaften, seine Soli sind melodiös, geschmackvoll und virtuos." www.archtop-germany.de - Konzertkritik vom 10.Juni 2007 „...Gerd Bauders feinfühliges mit Höhen und Tiefen versehenes Fingerspiel ließ einem jeden Zuhörer einen Schauer über den Rücken laufen..." Ulla Redecker - Homepage des Jazzverein Ratzeburg Februar 2006 „...Gerd Bauder entlockte seinem Kontrabass einen weichen und farbenreichen Klang, seine Virtuosität stellte er immer in den Dienst der musikalischen Aussage..." Emsdettener Volkszeitung - Konzertkritik vom 26. Februar 2005 „...Vielmehr baut Godemann voll und ganz auf gefühlvolle Eigenkompositionen. Sie machen das Trio aus, das eine besonders abgefahrene Form des Jazz bevorzugt... Godemann untermalt sein Spiel ständig stimmlich – mit einer Art Summen. In seiner Musik geht er voll und ganz auf, sogar körperlich. So wirft er sich mit Bauder und Pahlich ständig gegenseitig die Bälle zu, die aus unterschiedlichen Themen und Motiven bestehen. Im Laufe des Abends zog das Trio immer mehr Gäste in der Kulturwerkhalle in seinen Bann und erntete schließlich am Ende jenen starken Applaus, den es sich durch großes Engagement auch redlich verdient hatte.“ Donau-Kurier – Konzertkritik vom 29.Oktober 2008 „Jazz, der das wahre Leben erzählt: Gerd Bauder, Massoud Godemann und Michael Pahlich..." Hildesheimer Allgemeine Zeitung - Konzertkritik vom 22. November 2006
„...Bauder und Pahlich wissen die Kompositionen nicht nur mit genialen Breaks und kontrapunktischen Kabinettstückchen anzureichern. Sie greifen ... feinfühlig ein." Holsteiner Courier - Konzertkritik vom 4. Juni 2007 „Das Vokabular des Cool Jazz und Bebop hat Massoud Godemann stilbewusst mit Gerd Bauder (bass) und Michael Pahlich (drums) erweitert. Jeder Musiker spielt mit stark individuellem Pulsschlag, doch deren Frequenzen konvergieren in entscheidenden Momenten, sodass die Musik wie ein verschachteltes Sonett stets einem Reim zustrebt..." JazzZeit – CD-Rezension im Oktober 2004
"Genau das richtige Maß für eine sehr gute, zeitgemäße Jazzband. Kontrabassist Gerd Bauder formuliert mit seinem Ton den Druck moderner Lebenswelten." Kieler Nachrichten – Konzertkritik vom 6. Dezember 2003
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